Reviews zu "Stench of Decay"

Metal Hammer

... Was ursprünglich als Tief anghekündigt wurde, könnte sich schon bald als kleines Highlight entpuppen. ...

Quelle:
Metal Hammer Ausgabe März 2015, Rubrik: Demozone
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Legacy Magazin 9/10

... Ruhige Momente gönnen die fünf Musiker dem Hörer kaum, stetig gibt es den Friedhofsspaten auf's Oberstübchen...

Quelle:
Legacy, Ausgabe Nr. 92 05-14, Rubrik: Eigenproduktionen
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the-pit.de 7/10

... Der erste Eindruck täuscht nicht: Addiction rumpeln furios durch alle neun Songs und nehmen sich nur ganz selten Zeit, einen Gang runter zu schalten...

Quelle:
http://www.the-pit.de/review/addiction-stench-of-decay/#.VPyFzUI3qoz

eternitymagazin.de 4/6

... Wozu schnell, wenn man es fett machen kann? Die Song-Auswahl lässt keine Wünsche offen. Von der eröffnenden Todeswalze „Way to the Cemetery“ bis zur Ballade „Nothing“ ist für jede Stimmung etwas dabei....

Quelle:
http://www.eternitymagazin.de/2015/01/30/addiction-stench-of-decay-46/

Reviews zu "Hate in my Mind"

metalunderground.at 4/5

...Mit einer Thrash eingeschwärzten Messerspitze attackieren sie uns auf ihrem ersten Output „Hate in my Mind“ und dabei ist im Programm noch lange nicht Schicht im Schacht. Die zwar eher im traditionellen Bereich angesiedelten Stücke wurden sehr adrett aufgefrischt und dass steht für den Einfallsreichtum der Burschen. Dabei hält man auch nicht vor sehr guten Death n‘ Roll Attitüden zurück....

Quelle:
http://www.metalunderground.at/addiction-hate-in-my-mind/

undergrounded.de 8.5/10

...beweisen die Fünf immer wieder, mischen diese rohen Elementen jedoch immer mit etwas, was den Song von den restlichen des Albums unterscheidet. So werden in "Pestilence" schleppende und in "Murder From Behind" Mosh Parts eingebaut...

Quelle:
http://undergrounded.de/index.php/reviews/album-reviews/item/683-addiction-hate-in-my-mind

CrossFire Metal 7.5/10

...Schön rohe, leicht dumpfe Gitarren, tiefe kehlige Growls und hier und da auch schwedisch anmutende, schöne Leadgitarrenläufe, die das Ganze etwas aufpeppen. Die CD hätte locker Anfang bis Mitte der 90er erschienen sein können... Hier wird noch auf müllige Trends geschissen und der alte Spirit hochgehalten...

Quelle:
http://www.crossfire-metal.de/3163-0-ADDICTION-HATE-IN-MY-MIND.html

 

Konzert Review Dr. K - Schwerin

... Dass aus Lübeck nicht nur Marzipan kommt, sondern auch eine ordentlich brachiale Todesblei Keule bewiesen uns danach Addiction, die zwar bislang lediglich ein Demo namens „Hate in my mind“ aufweisen können, dennoch auf der Bühne wie alte Hasen agierten. Die Mischung stimmte, die Publikumsreaktionen und der Sound sowieso. Der Junge am Mischpult jedenfalls verstand es formidabel, jedem an diesem Abend beteiligten Musiker einen guten Ton hinzuschustern. Großes Handgeklapper dafür. Addiction jedenfalls gefielen mir ausgesprochen gut und mit solchen Brettern wie beispielsweise „Way to the cemetary“ sollten einem Album und einer dadurch verbundenen, größeren Aufmerksamkeit eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Auch hier Daumen nach oben! ...

Quelle:
http://zephyrs-odem.de/konzerte/06-10-2012-kamikaze-kings-addiction-nagrach